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Trumps Mikrofon hatte tatsächlich ein Problem

Die Veranstalter des ersten Fernsehduells zwischen den beiden US-Präsidentschaftskandidaten räumen Schwierigkeiten mit dem Ton ein.

Shakehands zum Auftakt: Donald Trump und Hillary Clinton trafen sich zum ersten TV-Duell im Präsidentschaftswahlkampf. (27. September 2016)
Shakehands zum Auftakt: Donald Trump und Hillary Clinton trafen sich zum ersten TV-Duell im Präsidentschaftswahlkampf. (27. September 2016)
Reuters
Begrüssen sich vor dem TV-Duell: Die Ehefrau von Donald Trump, Melania, und Ex-Präsident Bill Clinton. (27. September 2016)
Begrüssen sich vor dem TV-Duell: Die Ehefrau von Donald Trump, Melania, und Ex-Präsident Bill Clinton. (27. September 2016)
Reuters
Gemeinsam schaut es sich besser: Trump-Anhänger essen Pizza und verfolgen gespannt das Duell. (26. September 2016)
Gemeinsam schaut es sich besser: Trump-Anhänger essen Pizza und verfolgen gespannt das Duell. (26. September 2016)
AFP
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Donald Trump hat für seine Beschwerde über das Mikrofon bei seinem Fernsehduell mit Hillary Clinton viel Spott geerntet – doch die Klage des republikanischen Präsidentschaftskandidaten war offenbar nicht völlig aus der Luft gegriffen. Die für die Organisation der Kandidatendebatten zuständige Kommission erklärte am Freitag, es habe Probleme hinsichtlich der Hörbarkeit von Trump gegeben. Betroffen gewesen sei das «Klangvolumen in der Debattenhalle».

Das Statement der Kommission bestand aus nur einem Satz und liess Fragen offen. Unklar blieb, ob es sich tatsächlich um ein Problem mit dem Mikrofon handelte, und auch, ob es in irgendeiner Weise die Fernsehübertragung betraf. Die erste von drei Debatten der US-Präsidentschaftskandidaten war in der Nacht zum Dienstag von mehr als 80 Millionen Fernsehzuschauern verfolgt worden.

Der republikanische Kandidat, der nach überwiegender Einschätzung gegen seine demokratische Kontrahentin unterlag, hatte sich direkt nach der Debatte über Mikrofonprobleme beschwert. Er spekulierte auch, ob dies möglicherweise Absicht gewesen sei. Clinton spottete daraufhin: «Jeder, der sich über das Mikrofon beschwert, verbringt keinen guten Abend.»

AFP/chk

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