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Trump-Einflüsterer und Russland-Versteher

Donald Trump will Ex-Geheimdienstchef Michael Flynn als nationalen Sicherheitsberater. Flynn ist ein Obama-Feind mit umstrittenen Ansichten, etwa zum Islam.

Herausragende Rolle im Wahlkampf und im künftigen Team von Donald Trump: Michael Flynn auf dem Weg zu einer Besprechung im Trump Tower in New York.
Herausragende Rolle im Wahlkampf und im künftigen Team von Donald Trump: Michael Flynn auf dem Weg zu einer Besprechung im Trump Tower in New York.
Reuters
«Reset» der amerikanisch-russischen Beziehungen: Donald Trump und Michael Flynn bei einem gemeinsamen Wahlkampfauftritt in Virginia Beach (Virginia).
«Reset» der amerikanisch-russischen Beziehungen: Donald Trump und Michael Flynn bei einem gemeinsamen Wahlkampfauftritt in Virginia Beach (Virginia).
Reuters
Erfahrungen im Kampf gegen den Terror: Michael Flynn als Generalleutnant bei seinem Einsatz in Afghanistan.
Erfahrungen im Kampf gegen den Terror: Michael Flynn als Generalleutnant bei seinem Einsatz in Afghanistan.
AFP
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US-Präsident Barack Obama setzte der glänzenden Militärkarriere von Michael Flynn ein Ende, als er diesen vor zwei Jahren als Chef des Militärgeheimdienstes DIA absetzte. Doch nach dem Wahlsieg von Donald Trump könnte der bald 58-jährige Flynn triumphal zurückkehren. Der designierte US-Präsident will Flynn zu seinem nationalen Sicherheitsberater machen. Diese Personalie vermeldete ein ranghoher Vertreter des Trump-Teams am Donnerstag (Ortszeit), wie US-Medien berichten. Ob der pensionierte Generalleutnant formell zugesagt hat, ist noch nicht bekannt. Flynn war im Präsidentschaftswahlkampf ein enger Berater von Trump gewesen. Jetzt gehört er Trumps Übergangsteam an, das die Machtübernahme in Washington vorbereitet.

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