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Prominente Rückendeckung

Mitt Romney kann Ex-Präsident George Bush Senior als Unterstützer auf seiner Seite zählen. Auch weitere bekannte Republikaner sprechen sich für den Mann aus, dem sie die meisten Chancen ausrechenen.

Einflussreicher Unterstützer: Mitt Romney mit George H.W. Bush in Bushs Büro in Houston, Texas. (29. März 2012)
Einflussreicher Unterstützer: Mitt Romney mit George H.W. Bush in Bushs Büro in Houston, Texas. (29. März 2012)
AFP
Auch der Sohn ist dafür: Jeb Bush (26. Januar 2012) f
Auch der Sohn ist dafür: Jeb Bush (26. Januar 2012) f
AFP
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Der US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat weitere prominente Rückendeckung aus der Bush-Familie erhalten: Nach seinem Sohn Jeb gab gestern auch der ehemalige republikanische Präsident George Bush Senior eine Wahlempfehlung für ihn ab. «Es ist für die Partei an der Zeit, sich hinter Gouverneur Romney zu versammlen», sagte Bush vor Journalisten in Houston.

Romney sei der richtige Mann, um die Präsidentschaftwahl für die Republikaner zu gewinnen. Romney, der zusammen mit dem Ex-Präsidenten und dessen Frau Barbara vor die Presse trat, sagte, Bushs Unterstützung bedeute ihm «eine Menge».

«Vorwahlen sind vorbei»

George Bush senior, Präsident von 1989 bis 1993, stärkt Romney ebenso den Rücken wie der populäre US-Senator aus Florida, Marco Rubio, wie Medien berichteten. Bereits in den vergangenen Wochen hatte sich eine zunehmende Zahl an Parteifreunden für den ehemaligen Gouverneur von Massachusetts ausgesprochen. Die meisten begründen ihre Wahl damit, dass sie ihn unter den vier Bewerbern für den aussichtsreichsten Gegenkandidaten des demokratischen Amtsinhabers Barack Obama sehen.

Obwohl das Rennen formal wohl erst in Monaten entschieden sein wird, scheinen die Chancen für Romneys ärgsten Widersacher Rick Santorum zu schwinden. «Die republikanischen Vorwahlen sind vorbei», sagte etwa Rubio gestern in Washington.

Die Konkurrenten packen ein

Romney hat bereits mehr als doppelt so viele Delegierte wie Santorum für den Nominierungsparteitag im August gesammelt. Dort wird der Herausforderer von US-Präsident Barack Obama letztlich gekürt.

Romneys weiterer Konkurrent Newt Gingrich hat seinen Wahlkampf in den vergangenen Tagen wegen mangelnder Wahlkampfspenden massiv heruntergeschraubt. Der vierte Bewerber, Ron Paul, konnte bei den bisherigen Vorwahlen trotz enthusiastischer Anhänger keine wichtige Rolle spielen.

AFP/sda/kle

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