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Pazifisten und Falken könnten Obamas Plan durchkreuzen

Führende Parlamentarier beider Parteien stellen sich hinter US-Präsident Obama und fordern einen Militärschlag. Doch die Tea-Party-Fraktion und linke Demokraten sind kritisch.

Warben für den Militäreinsatz: Aussenminister John Kerry und Verteidigungsminister Chuck Hagel vor dem Aussenpolitischen Ausschuss des US-Senats. (3. September 2013)
Warben für den Militäreinsatz: Aussenminister John Kerry und Verteidigungsminister Chuck Hagel vor dem Aussenpolitischen Ausschuss des US-Senats. (3. September 2013)
AFP

Die erste Konsultationsrunde im Kongress verlief für den US-Präsidenten günstig. Führende Köpfe beider Parteien in beiden Kammern stellten sich gestern hinter ihn und forderten einen raschen Militärschlag. Dass das Assad-Regime Giftgas eingesetzt hat, ist im Kongress kaum bestritten. Kontrovers wird hingegen diskutiert, ob der Militärschlag bis hin zum Ziel eines Regimewechsels ausgeweitet werden und direkt das Chemiewaffenarsenal anpeilen soll.

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