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Obama macht noch einmal Stimmung gegen Trump

In einer Ansprache in New Hampshire warb der scheidende US-Präsident Barack Obama zum zweitletzten Mal für Hillary Clinton. Trumps Benehmen nannte er inakzeptabel.

Gute Stimmung: Barack Obama spricht in Durham, New Hampshire. (7. November 2016)
Gute Stimmung: Barack Obama spricht in Durham, New Hampshire. (7. November 2016)
Elise Amendola/AP

US-Präsident Barack Obama hat auf seinem vorletzten Wahlkampfauftritt für Hillary Clinton das Benehmen von deren Rivalen Donald Trump kritisiert. Trumps Verhalten möge in anderen Ländern akzeptabel sein – aber nicht in den Vereinigten Staaten, erklärte Obama am Montagabend auf einer Kundgebung in Durham im Staat New Hampshire.

In spöttischem Ton verwies er dazu auf Drohungen Trumps, er werde Clinton im Falle eines Wahlsiegs ins Gefängnis werfen lassen. «Vielleicht denkt Putin, dass das okay ist. Ich glaube das nicht», sagte Obama. Damit spielte er auf Vorwürfe der Demokraten an, Trump verfolge einen Kuschelkurs mit dem russischen Präsidenten. Clinton «weiss tatsächlich, was in der Welt vor sich geht», sagte Obama weiter.

SDA/chi

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