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Obama, ganz privat

Der US-Präsident nimmt sich plötzlich Zeit für Geselligkeit. Darf er das?

Entspannung auf dem Golfplatz: Barack Obama spielt eine Runde mit einem Freund.
Entspannung auf dem Golfplatz: Barack Obama spielt eine Runde mit einem Freund.
Jason Reed (Reuters)

Als Barack Obama ins Weisse Haus einzog, war die Freude gross. Viele hofften, dass er die USA aus der Isolation führen und die Bunkermen­talität seines Vorgängers sprengen würde. Die Erwartungen wurden, wie so oft, enttäuscht. Isolation und Privatheit gehören zu den Markenzeichen dieses Präsidenten. Was Berater schon im Wahlkampf 2008 befürchteten, hat sich bestätigt: Barack Obama hat keine neuen Freunde gefunden. Selbst solche, die ihn anfänglich unterstützten, haben sich in der Zwischenzeit enttäuscht von ihm abgewandt.

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