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Obama erhält Angriffsziele in Syrien präsentiert

Das Weisse Haus erwägt ein Eingreifen: US-Präsident Obama hat sich mit der Militärspitze zu einer Sondersitzung getroffen. Die Geheimdienste sind zunehmend überzeugt, dass das Regime hinter dem Giftgaseinsatz steckt.

Der UN-Bericht liefert Beweise für den Giftgaseinsatz in Syrien: UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. (17. September 2013)
Der UN-Bericht liefert Beweise für den Giftgaseinsatz in Syrien: UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. (17. September 2013)
AP Photo/Frank Franklin II)
Einigen sich in Genf auf einen Plan zur Sicherung und Zerstörung der syrischen Chemiewaffen: Der russische Aussenminister Sergei Lawrow und sein amerikanischer Kollege John Kerry. (13. September 2013)
Einigen sich in Genf auf einen Plan zur Sicherung und Zerstörung der syrischen Chemiewaffen: Der russische Aussenminister Sergei Lawrow und sein amerikanischer Kollege John Kerry. (13. September 2013)
AFP
Nach Angaben der Regierung im Stadtteil Jobar gefunden: Angebliche Materialien und Utensilien zur Herstellung von chemischen Waffen. (24. August 2013)
Nach Angaben der Regierung im Stadtteil Jobar gefunden: Angebliche Materialien und Utensilien zur Herstellung von chemischen Waffen. (24. August 2013)
Sana, AFP
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Bei Beratungen über eine militärische Reaktion auf den angeblichen Giftgaseinsatz des Assad-Regimes am Mittwoch hat der Vorsitzende des US-Generalstabs, Martin Dempsey, nun im Weissen Haus mögliche Ziele für einen amerikanischen Angriff mit Marschflugkörpern präsentiert. Eine Entscheidung über ein militärisches Eingreifen der Obama-Administration in den syrischen Bürgerkrieg ist jedoch noch nicht gefallen. Bei dem Treffen im Weissen Haus waren neben dem Präsidenten und Sicherheitsberaterin Susan Rice Vertreter des Militärs sowie der Geheimdienste anwesend.

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