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Noch ein Erfolg für Clinton

Hillary Clinton hat die Vorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat Kalifornien mit deutlichem Vorsprung für sich entschieden.

Zwischenetappe erreicht: Hillary Clinton hat sich die nötige Delegiertenzahl zur Nomination als Kandidatin für die US-Präsidentschaftswahl gesichert. (7. Juni 2016)
Zwischenetappe erreicht: Hillary Clinton hat sich die nötige Delegiertenzahl zur Nomination als Kandidatin für die US-Präsidentschaftswahl gesichert. (7. Juni 2016)
Timothy A. Clary, AFP
Sie kandidiert erneut fürs US-Präsidentenamt: Hillary Clinton an einer Veranstaltung in Washington. (23. März 2015)
Sie kandidiert erneut fürs US-Präsidentenamt: Hillary Clinton an einer Veranstaltung in Washington. (23. März 2015)
Kevin Lamarque, Reuters
Hillary Clinton wäre die erste Frau an der Spitze der Vereinigten Staaten: Die damalige Aussenministerin lacht mit Bundeskanzlerin Angela Merkel während eines Treffens in Washington. (7. Juni 2011)
Hillary Clinton wäre die erste Frau an der Spitze der Vereinigten Staaten: Die damalige Aussenministerin lacht mit Bundeskanzlerin Angela Merkel während eines Treffens in Washington. (7. Juni 2011)
AP Photo/Manuel Balce Ceneta
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CNN und MSNBC berichteten am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) vom Ausgang der Wahl. Der mit Abstand grösste amerikanische Vorwahlstaat mit vielen hundert Delegierten war zwischen Hillary Clinton und ihrem innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders besonders hart umkämpft gewesen.

Die frühere Aussenministerin hatte sich bereits zuvor mit Siegen in New Jersey, New Mexico und South Dakota die für die Nominierung zur Kandidatin bei der US-Präsidentenwahl nötige Delegiertenzahl gesichert. Sie braucht für die Kür auf dem Parteitag im Juli noch zusätzlich die Stimmen einiger von der Parteibasis unabhängiger Delegierter («Super-Delegierte»), von denen ihr aber bereits Hunderte ihre Zustimmung zugesichert haben.

Sanders müsste etliche von ihnen auf seine Seite ziehen, um noch eine Chance zu haben. Das gilt als sehr unwahrscheinlich. Er gewann am Dienstag die Abstimmungen in North Dakota und Montana.

SDA/fal

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