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Mexiko, ein Land für Lebensmüde?

Drogenkrieg in Mexiko: Pro 100 000 Einwohner werden jährlich 12 Menschen ermordet. Normalbürger bleiben jedoch verschont.

Auf Spurensuche: Forensiker untersuchen die Ermordung eines Opfers des organisierten Verbrechens in Ciudad Juárez.
Auf Spurensuche: Forensiker untersuchen die Ermordung eines Opfers des organisierten Verbrechens in Ciudad Juárez.
Alejandro Bringas, Reuters

Wer als Schweizer in Mexiko lebt, wird unweigerlich auf die prekäre Sicherheitslage des zentralamerikanischen Staates angesprochen: auf die grässlichen Berichte über den Drogenkrieg, die Massaker, die gefolterten Entführungsopfer und enthaupteten Leichen. Wie lebensmüde muss man sein, um in einem solchen Land zu wohnen?

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