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Kubaner dürfen künftig mit Immobilien handeln

Kapitalistische Reformen in Kuba: Einwohner sollen künftig Immobilien und Autos kaufen und verkaufen können. Die Regierung der Karibikinsel erwägt zudem, den Einwohnern weitere Freiheiten zu gewähren.

Das Paradies für Oldtimer öffnet sich: Kinder waschen ein Auto in Santiago de Cuba.
Das Paradies für Oldtimer öffnet sich: Kinder waschen ein Auto in Santiago de Cuba.
Keystone

Die Wirtschaftsreformen zur privaten Geschäftstätigkeit waren bereits auf dem jüngsten Parteitag der Kommunistischen Partei beschlossenen worden. Am Montag veröffentlichte die Regierung in Havanna die neue Richtlinie. Neben Immobiliengeschäften und dem Fahrzeughandel soll es ausserdem künftig mehr private Kooperativen geben.

Beobachter gehen davon aus, dass die Regierung mit den Reformen die schwächelnde Wirtschaft ankurbeln und Versorgungsengpässen entgegen wirken will. Neben der Liberalisierung der privaten Wirtschaft erwäge die Regierung, den Kubanern künftig Urlaubsreisen ins Ausland zu gestattet, heisst es in dem Papier.

SDA/rub

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