Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Jetzt sind Frankreich und Spanien dran

«Wir machen Journalismus mit hohem Risiko»: Glenn Greenwald (rechts) mit seinem Lebenspartner vor einem brasilianischen Untersuchungsausschuss. (9. Oktober 2013)
Weiter nach der Werbung

Greenwald ist weiter in Kontakt mit Snowden

Rousseff will Internet-Regulierung diskutieren

Brasilien soll Snowden Asyl gewähren

sda/AP/chk