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In der Not hält der Amerikaner Hühner

In den Hinterhöfen der USA boomt die private Hühnerzucht. Viele Bürger wollen angesichts der Konjunkturkrise als Selbstversorger leben.

Im Trend: Hühnerzucht.
Im Trend: Hühnerzucht.
Reuters

Sparen ist angesagt bei den US-Bürgern. Die Wirtschaftslage ist noch immer desolat, viele Menschen verlieren ihren Job. So besuchen sie immer weniger Restaurants, verbringen ihre Ferien zu Hause, verschieben den Kauf des neuen Autos auf später. Und manche halten sogar eigene Hühner im Garten.

In diesen schlechten Zeiten wollen sich die Amerikaner selber versorgen. Finden sie keine neue Stelle mehr, haben sie dank der Hühner immerhin etwas zu beissen. Hühner als Lebensversicherung sozusagen. Auch wenn sich das Aufziehen der Tiere unter dem Strich finanziell nicht lohnt – oder nur dann, wenn die Leute eine riesige Anzahl Hühner besitzen –, gibt es ihnen aber immerhin das Gefühl einer gewissen Eigenständigkeit.

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