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Finanzpolitiker wollen IWF ohne Strauss-Kahn

Der Reigen der möglichen Nachfolgekandidaten für den Chefposten beim IWF ist gross. Oben: Mohamed al-Erian (Ägypten), Stanley Fischer (Israel), Gordon Brown (Grossbritannien), Kemal Dervis (Türkei), Peer Steinbrück (Deutschland). Unten: Montek Singh Ahluwalia (Indien), Christine Lagarde (Frankreich), Agustin Carstens (Mexiko), Trevor Manuel (Südafrika), Axel Weber (Deutschland).
Strauss-Kahn soll versucht haben, in einem New Yorker Hotel ein Zimmermädchen zum Sex zu zwingen. Als Reaktion auf die Anschuldigungen ist er von seinem Amt beim IWF zurückgetreten.
Sogar Joe Ackermann wird von Medien als möglicher Nachfolger für Strauss-Kahn genannt. Der Chef der Deutschen Bank müsste dafür einen Rollenwechsel von der Privatwirtschaft in eine internationale Institution vollziehen.
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