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«Ertrinkender Putin» und Obamas Antwort

Ob er glaube, der US-Präsident würde ihn retten, falls er am ertrinken wäre, wurde Wladimir Putin vor einer Woche am TV gefragt. Der Kreml-Chef nickte. Jetzt hat sich auch Barack Obama geäussert.

So hat man die Beiden schon lange nicht mehr gesehen: Wladimir Putin und Barack Obama bei einem G20-Treffen im Juni 2012 in Mexiko.
So hat man die Beiden schon lange nicht mehr gesehen: Wladimir Putin und Barack Obama bei einem G20-Treffen im Juni 2012 in Mexiko.
Reuters

«Ich würde Herrn Putin auf jeden Fall retten, wenn er ertrinken würde», sagte US-Präsident Barack Obama am Freitag bei einer Pressekonferenz in Seoul. Er würde jeden vor dem Ertrinken zu retten versuchen: «Ich war ein ziemlich guter Schwimmer, ich bin auf Hawaii aufgewachsen», fügte der US-Präsident hinzu, bevor er mit einem Lächeln ergänzte: «Ich bin ein wenig ausser Übung.»

Putin hatte sich bei einem Fernsehauftritt, bei dem er sich Publikumsfragen stellte, Anfang des Monats ebenfalls überzeugt gezeigt, dass Obama ihm das Leben retten würde. «Und natürlich, er würde», antwortete der russische Präsident auf eine entsprechende Frage. Das Verhältnis zwischen Obama und Putin ist seit langem angespannt - nicht erst seit der Ukraine-Krise. Es gibt mehrere Fotoaufnahmen beider Staatsmänner von Gipfeln, auf denen beide durch ihre Körpersprache dem Betrachter einen deutlichen Eindruck von gegenseitiger Abneigung vermitteln.

AFP/cpm

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