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Er wollte unbedingt in Nordkorea bleiben

Der Amerikaner Matthew Miller galt als Gefangener Nordkoreas. Seine Geschichte geht aber andersrum.

Die Hauptfurcht von Nordkorea-Touristen besteht darin, nicht mehr ausreisen zu dürfen. Bei Matthew Miller verhielt es sich umgekehrt. Seine grösste Sorge war, das Land verlassen zu müssen.

Nordkorea hatte den Amerikaner im April verhaftet. Von aussen schien klar, dass ihn das Regime als Geisel missbrauchte, um bei den Atomverhandlungen Druck zu machen. Das Gegenteil trifft zu. Miller musste die Nordkoreaner anbetteln, damit sie ihn einsperrten. Dies erzählt Miller jetzt, kurz nach seiner Heimkehr.

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