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Donald Trump schlägt Hillary Clinton

15,8 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten die erste Demokraten-Debatte auf CNN. Das sind acht Millionen weniger als bei den Republikanern.

Ihre Rivalität steht im Vordergrund: Bernie Sanders und Hillary Clinton. (13. Oktober 2015)
Ihre Rivalität steht im Vordergrund: Bernie Sanders und Hillary Clinton. (13. Oktober 2015)
David Becker, Keystone
Sie wollen alle US-Präsident werden: Jim Webb, Bernie Sanders, Hillary Clinton, Martin O'Malley und Lincoln Chafee (von links). (13. Oktober 2015)
Sie wollen alle US-Präsident werden: Jim Webb, Bernie Sanders, Hillary Clinton, Martin O'Malley und Lincoln Chafee (von links). (13. Oktober 2015)
John Locher, Keystone
Die Debatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber wird im ganzen Land auf CNN verfolgt. (13. Oktober 2015)
Die Debatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber wird im ganzen Land auf CNN verfolgt. (13. Oktober 2015)
Glenn Russell, Keystone
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Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber haben bei ihrer ersten TV-Diskussion im laufenden Vorwahlkampf ein so grosses Fernsehpublikum erreicht wie keine Demokraten-Debatte zuvor.

15,8 Millionen Menschen schalteten am Dienstagabend CNN ein, um die Auseinandersetzung zwischen Favoritin Hillary Clinton und ihren vier Konkurrenten zu verfolgen, wie das Medieninformationsunternehmen Nielsen mitteilte. Die Zahl übersteigt damit deutlich die 10,7 Millionen Fernsehzuschauer, die bei der Debatte zwischen Clinton und dem heutigen Präsidenten Barack Obama im April 2008 auf ABC zugesehen hatten.

An die Werte eines Donald Trump kamen die Demokraten mit ihrer in Las Vegas veranstalteten Diskussion allerdings nicht heran: Begünstigt durch den Auftritt des exzentrischen Milliardärs aus New York erreichten die beiden bisherigen Präsidentschaftsdebatten der Republikaner Rekordwerte. Die erste auf dem Sender Fox News sahen im August 24 Millionen Menschen, die zweite auf CNN im September 23,1 Millionen.

SDA/chk

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