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Diese Milliardäre finanzieren den Wahlkampf gegen Obama

Super PACs werden im US-Wahlkampf wichtiger als die Parteien. Wer sind die superreichen Spender hinter diesen Komitees?

Philipp Löpfe
Unter dem Brioni-Anzug in Walmart-Unterwäsche: Harold Simmons.
Unter dem Brioni-Anzug in Walmart-Unterwäsche: Harold Simmons.
Reuters
Freund und Weggefährte von Simmons: der legendäre Raider Carl Icahn.
Freund und Weggefährte von Simmons: der legendäre Raider Carl Icahn.
Reuters
Finanziert ebenfalls ein republikanisches Super PAC: Financier Henry Kravis, mit Frau Marie-Josée Drouin.
Finanziert ebenfalls ein republikanisches Super PAC: Financier Henry Kravis, mit Frau Marie-Josée Drouin.
Reuters
Wie auch Griffith Harsh IV, der Ehemann von Meg Whitman, einst CEO von eBay und erfolglose Kandidatin für das Amt der Gouverneurin von Kalifornien.
Wie auch Griffith Harsh IV, der Ehemann von Meg Whitman, einst CEO von eBay und erfolglose Kandidatin für das Amt der Gouverneurin von Kalifornien.
Reuters
Lässt viel Geld zu den Republikanern fliessen: Ken Griffin, Chef des legendären Hedgfunds Citadel.
Lässt viel Geld zu den Republikanern fliessen: Ken Griffin, Chef des legendären Hedgfunds Citadel.
Reuters
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«Obama ist der gefährlichste lebende Amerikaner», sagt der texanische Milliardär Harold Simmons. «Er will das freie Unternehmertum in diesem Land eliminieren.» Simmons meint das todernst, deshalb lässt er sich seine Überzeugung auch etwas kosten. Sehr viel sogar. Bisher hat er rund 18 Millionen Dollar in den US-Wahlkampf investiert. Bis im November will er diese Summe verdoppeln, mindestens. Das macht ihn zum grössten Spender im aktuellen Rennen um das Weisse Haus.

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