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Die USA arbeiten im Hintergrund gegen das syrische Regime

Nach dem Versagen der UNO in Syrien weitet die US-Regierung die Hilfe an Aufständische aus. Und Washington setzt vermehrt auf Geheimoperationen der CIA, um Assad «beiseitezuschieben».

Setzt in Syrien auf die Geheimdienste: US-Aussenministerin Clinton an der Syrienkonferenz in Paris Anfang Juli.
Setzt in Syrien auf die Geheimdienste: US-Aussenministerin Clinton an der Syrienkonferenz in Paris Anfang Juli.
Keystone

Wie in Libyen lehnen die USA auch in Syrien vordergründig eine führende Rolle beim Regierungsumsturz ab. Im Verborgenen allerdings arbeiten Vertreter des Aussen- und Verteidigungsministeriums sowie des Nachrichtendienstes CIA gezielt auf den Abgang von Bashar al-Assad hin. Ohne ins Detail zu gehen, machte UNO-Botschafterin Susan Rice den Kurswechsel Ende letzter Woche deutlich. Da die UNO gegenüber Syrien «völlig versagt» habe, müssten die USA nun «mit einer breiten Auswahl an Partnern» zusammenarbeiten und so das Regime Assad «beiseiteschieben».

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