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Die Speerspitze des amerikanischen Hackings

Pro Stunde 40 Millionen Aktenschränke: In einer hoch geheimen Abteilung der NSA greifen Hacker mithilfe automatisierter Software weltweit unvorstellbare Mengen an Kommunikation und Daten ab.

Zugriff auf Daten von Millionen Telefon- und Internetnutzern erhalten: NSA-Zentrale in Fort Meade im US-Bundesstaat Maryland.
Zugriff auf Daten von Millionen Telefon- und Internetnutzern erhalten: NSA-Zentrale in Fort Meade im US-Bundesstaat Maryland.
AP
Die Ermächtigung zum Bezug der gesamten Verbindungsdaten der Telecomfirma Verizon erteilte ein nach dem 11. September eingesetztes Spezialgericht: Der geheime Erlass des Foreign Intelligence Surveillance Courts. (6. Juni 2013)
Die Ermächtigung zum Bezug der gesamten Verbindungsdaten der Telecomfirma Verizon erteilte ein nach dem 11. September eingesetztes Spezialgericht: Der geheime Erlass des Foreign Intelligence Surveillance Courts. (6. Juni 2013)
AP
Auftritt vor einem Ausschuss in Washington: NSA-Chef Keith B. Alexander. (18. Juni 2013)
Auftritt vor einem Ausschuss in Washington: NSA-Chef Keith B. Alexander. (18. Juni 2013)
Keystone
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Der abtrünnige NSA-Analyst Edward Snowden meldete sich am Montag auf der Webseite des britischen «Guardian» neuerlich zu Wort und unterstrich einmal mehr, dass der elektronische US-Geheimdienst weltweit in Computersysteme eindringe. «Wir hacken jeden und überall», hatte Snowden bereits zuvor erklärt. Tatsächlich seien die offensiven Kapazitäten der NSA in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet worden, schrieb der Historiker und NSA-Experte Matthew Aid vergangene Woche in einem Artikel für das Magazin «Foreign Policy».

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