Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

«Die mexikanische Mafia liest kein Buch auf Deutsch»

Brutales Gemetzel: Der mexikanische Drogenkrieg hat bereits über 60'000 Todesopfer gefordert, tausende Menschen sind spurlos verschwunden. Im Bild: Forensiker untersuchen die Leiche eines Drogenhändlers in Guadalajara (19. Februar 2012).
Der Mann mit dem goldenen Colt: An einer Pressekonferenz werden Schmuck und Waffen des Drogenbosses «El Meme» präsentiert. Nach neun Jahren auf der Flucht wurde der «Finanzminister» des gefürchteten Golf-Kartells verhaftet. (12. September 2012)
Privatkonzert für Drogenbosse: Los Cadetes de Linares spielen vor Tausenden Zuschauern. Die Band singt über Drogenhändler, Auftragsmörder, Frauen und Gewalt. Der Drogenboss Edgar Valdez Villarreal, «La Barbie» genannt, engagierte die Truppe einst für eine Privatparty. (30. Juli 2011)
1 / 9

Herr Benini, seit neun Jahren leben Sie in Mexiko. Nach der Lektüre Ihres Buches «Drogen, Krieg, Mexiko» fragt man sich, weshalb Sie dieses Land, das sich ganz offensichtlich in einem Bürgerkrieg befindet, nicht längst schon verlassen haben. Weshalb nicht?