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Der Drogenboss und sein Doppelgänger

Nach der Verhaftung des meistgesuchten mexikanischen Drogenbosses Chapo Guzmán zirkulieren mysteriöse Verschwörungstheorien.

Er wirkt resigniert, verschreckt, gedemütigt: Joaquín El Chapo Guzmán bei seiner Verhaftung.
Er wirkt resigniert, verschreckt, gedemütigt: Joaquín El Chapo Guzmán bei seiner Verhaftung.
Reuters
Diese Bilder lassen den Mythos um dem meistgesuchten Drogenboss Mexikos verschwinden.
Diese Bilder lassen den Mythos um dem meistgesuchten Drogenboss Mexikos verschwinden.
Reuters
Vor 13 Jahren gelang ihm die Flucht. Dies soll nun nicht noch einmal passieren: Joaquín Guzmán.
Vor 13 Jahren gelang ihm die Flucht. Dies soll nun nicht noch einmal passieren: Joaquín Guzmán.
Keystone
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Jetzt fängt das wieder an. Jedes Mal, wenn mexikanische Ordnungshüter triumphieren, beginnen Gerüchte zu zirkulieren, um ihnen den Erfolg madig zu machen. Um den Staat und seine Organe der öffentlichen Irreführung, ja der Geschichtsklitterung zu bezichtigen. Vor wenigen Tagen hat eine Sondereinheit der Marine Chapo Guzmán verhaftet, den meistgesuchten Mann der Welt. Und schon heisst es in sozialen Netzwerken, eine Frau behaupte, der Festgenommene heisse in Wahrheit Gregorio Chávez und sei ihr kürzlich verschwundener Gatte.

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