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Carson steigt aus dem Rennen aus

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Ben Carson gibt nach seinem schwachen Abschneiden am Super Tuesday auf.

Einer weniger im Rennen um die Präsidentschaftsbewerber: Ben Carson während einer Wahlnacht in Baltimore. (1. März 2016)
Einer weniger im Rennen um die Präsidentschaftsbewerber: Ben Carson während einer Wahlnacht in Baltimore. (1. März 2016)
José Luis Magana, Keystone

Von den 595 am Dienstag vergebenen Wahlmännerstimmen für den Nominierungsparteitag im Sommer waren nur acht auf Ben Carson entfallen. Er sehe deshalb «keinen Weg vorwärts mehr», sagte Carson heute und steige aus der Präsidentschaftskandidatur aus. Sein Wahlhelfer Larry Ross sagte, Carson werde am Freitag mehr Details zu seiner Entscheidung bekanntgeben.

Sieger des Super Tuesday war der Milliardär Donald Trump, dessen Verfolger Ted Cruz und Marco Rubio erzielten aber Achtungserfolge und erklärten, sie würden weiter im Rennen bleiben.

Carsons langjähriger Geschäftspartner Armstrong Williams sagte, Carson stelle den Wahlkampf ein. Realität sei, dass die Republikaner nur einen Präsidentschaftsbewerber hätten, und das sei Trump. Rubio und Cruz sollten ebenfalls aussteigen, sagte er.

SDA/nag

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