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«Auf gehts, Donald!»

Für US-Fernsehsender ist der Präsidentschaftswahlkampf ein einträgliches Geschäft: Sie verdienen Milliarden. Vor allem mit den Mätzchen von Donald Trump.

Donald Trump bei der TV-Debatte der Republikaner in Las Vegas am 15. Dezember.
Donald Trump bei der TV-Debatte der Republikaner in Las Vegas am 15. Dezember.
Keystone
Führen die republikanischen Kandidaten an: Donald Trump (links) und Ben Carson. (28. Oktober 2015)
Führen die republikanischen Kandidaten an: Donald Trump (links) und Ben Carson. (28. Oktober 2015)
Mark J. Terrill, Keystone
Donald Trump wird nach der Diskussion von einem Zuschauer geherzt. (28. Oktober 2015)
Donald Trump wird nach der Diskussion von einem Zuschauer geherzt. (28. Oktober 2015)
Justin Sullivan, AFP
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Der endlose Kampf um die republikanische Präsidentschaftsnominierung – ein Marathon von nahezu zwölf Monaten – ist längst zu einer politischen Freakshow gediehen. Für die «Grand Old Party», wie die Republikanische Partei genannt wird, könnte sich der Zirkus um den New Yorker Milliardär Donald Trump zu einer nachhaltigen Katastrophe auswachsen, den drei grossen amerikanischen TV-Sendern und ihren angegliederten Fernsehstationen hingegen beschert das Jiu-Jitsu des republikanischen Vorwahlkampfs eine finanzielle Bonanza.

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