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Anwälte schnüffeln im Leben des Zimmermädchens

Gegen die harten New Yorker Ankläger ist eine Verteidigung gefragt, die mit eigenen Detektiven und DNA-Experten arbeitet. Ein Strafverteidiger sagt, welche Möglichkeiten die Anwälte des IWF-Chefs haben.

Kann wieder lachen: Strauss-Kahn als freier Mann auf den Strassen New Yorks. (25. August 2011)
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Reuters
Feierte seine Entlassung aus dem Hausarrest: Dominique Strauss-Kahn verlässt das Restaurant Scalinatella in Manhatten. (1. Juli 2011)
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Reuters
Wie im Film: Die Crime Scene Unit ermittelt im Hotel. (15. Mai 2011)
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Versuchte Vergewaltigung, Freiheitsberaubung sowie «sexueller krimineller Akt»: Die Vorwürfe der New Yorker Ermittler gegen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn (DSK) sind happig. Im Hinblick auf den nächsten Gerichtstermin am Freitag müssen die Anwälte von DSK, Benjamin Brafman und William Taylor, möglichst rasch eine Verteidigungsstrategie erarbeiten. Dazu gehört, «dass die Anwälte einen Privatdetektiv engagieren», wie der New Yorker Strafverteidiger Evan Barr der Zeitung «Le Figaro» sagte.

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