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Rotblau weltweitAuf dem Abstellgleis

Der ehemalige FCB-Captain Marek Suchy kommt seit seinem Wechsel zum FC Augsburg kaum noch zum Einsatz.

Marek Suchy stand bei Augsburg in den letzten zwölf Monaten genau zwei Mal in der Startelf.
Marek Suchy stand bei Augsburg in den letzten zwölf Monaten genau zwei Mal in der Startelf.
Foto: Keystone
  • Deutschland
    Nach seinem Wechsel zum FC Augsburg im Sommer 2019 verletzte sich
    Marek Suchy an der Hüfte und fiel für mehrere Monate aus. Sein Ausfall und der Leistungsabfall nach seiner Genesung führten dazu, dass er nur noch zweite Wahl war in der Verteidigung des FCA, weswegen er seit vergangenem Dezember gerade mal in zwei Bundesligaspielen in der Startelf stand. In der aktuellen Saison sieht es für den ehemaligen Captain des FC Basel noch düsterer aus: In den bisherigen neun Ligapartien kommt der 32-Jährige auf eine mickrige Spielminute.

  • Paraguay
    Nach einer kleinen Durststrecke durfte sich
    Raul Bobadilla wieder über einen Treffer für Guarani freuen. Der Paraguayer erzielte beim 2:1 gegen Luqueño in der 13. Spielminute den Führungstreffer und gab zudem die Vorlage für das 2:0 (70.).

  • SchottlandAlbian Ajeti und Mohamed Elyounoussi sind mit Celtic Glasgow im schottischen League Cup ausgeschieden. Beim 0:2 gegen Ross County kamen beide Ex-Basler zum Einsatz. Ajeti wartet seit zwei Monaten auf einen Treffer, Celtic-Trainer Neil Lennon sagte letzte Woche nach der Niederlage in der Europa League gegen Sparta Prag: «Ich habe gesehen, wie Ajeti zu Beginn mehrere Tore erzielt hat, vielleicht hat er jetzt an Momentum oder Selbstvertrauen eingebüsst. Wir vergessen häufig, dass diese Kerle auch nur Menschen mit Emotionen sind». Cedric Itten gewann derweil mit den Glasgow Rangers gegen Falkirk mit 4:0 und zog in den Viertelfinal des Pokals ein. Doch auch er ist wie Ajeti seit dem neunten Spieltag der schottischen Liga ohne Torerfolg. Ittens Doppelpack gegen Motherwell bleibt bis jetzt sein einziges Highlight bei den Rangers.

  • Türkei
    Sein erstes Istanbul-Derby mit Fenerbahce wird
    Kemal Ademi so schnell wohl nicht vergessen. Obwohl die Zuschauer fehlten, war die 3:4-Niederlage gegen Besiktas eine äusserst spektakuläre und hitzige Partie: Neun Gelbe Karten, davon vier in der Nachspielzeit und eine Platzverweis prägten das Spiel neben den sieben erzielten Toren. Ademi kam nach der Halbzeitpause ins Spiel, hatte jedoch keinen Anteil an den beiden Toren von Fenerbahce im zweiten Durchgang.

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