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Analyse zur organisierten KriminalitätAuch in Europa tötet man fürs Geschäft

 Gesellschaften, in der Journalisten um ihr Leben fürchten, sind in schlimmer Verfassung: Blumen für den niedergeschossenen Peter R. de Vries in Amsterdam.
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Mächtig und skrupellos

Die Europäer müssen über die Macht der Rauschgifthändler diskutieren, über die Verfügbarkeit von Waffen im Netz und über die wachsenden Gefahren für all jene, die sich Verbrechern in den Weg stellen.

57 Kommentare
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    Yolanda Hecht

    "Zwar gelten die Niederlande als funktionierende Demokratie, aber auch hier scheint der Staat im Kampf gegen den Kokainschmuggel die Kontrolle zu verlieren." Wie bitte?

    Der Kampf gegen den Kokainschmuggel hat noch kein Staat gewonnen. Überall auf dieser Welt blüht er seit vielen Jahren im wesentlichen ungestört. Und das organisierte Verbrechen hat schon immer die Leute umgebracht, die ihm im Weg standen, Journalisten, Konkurrenz, Staatsanwälte, Richter, Zeugen, Abtrünnige, auch in Europa. Die meisten Opfer gibt es jedoch nicht hier, sondern in Lateinamerika, was nie soviel Entsetzen hervorruft, wie nun die Schüsse auf Peter de Vries. Solange sich mit dieser Droge Millardengewinne machen lassen, wird sich nichts ändern.