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Kolumne des OmbudsmannsAuch ein Krieg der Worte

Wieder Frieden neben Trümmern: Ein Konzert von Palästinensern in Gaza-Stadt.
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Heute berichten nicht nur traditionelle Medien über den Nahost-Konflikt, sondern auch soziale Medien, die keiner Kontrolle unterliegen.

Zwischen die Fronten des Nahost-Konflikts sind erneut auch Medienschaffende geraten.

5 Kommentare
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    Martin Frey

    Journalisten sind Meister der Sprache, davon verstehen sie sehr viel. Insofern kann es nicht so schwierig sein, eine sachliche, nicht wertende Sprache bei Nachrichtenübermittlung zu verwenden. Mehr verlangt auch niemand. Begriffe wie „widerrechtlich“ haben in einem solchen Kontext daher wenig verloren wenn zb „umstritten“ oder „strittig“ es besser treffen würden. Der geschilderte Sachverhalt spricht nämlich iaR für sich, und gebildete Leser sind durchaus in der Lage, sich mittels Nachrichten eine eigene Meinung zu bilden. Die persönlichen Ansichten der Journalisten interessieren eigentlich dabei niemanden und sollten möglichst nicht erkennbar sein. Dann erst können wir von Qualitätsjournalismus reden.

    Alles andere ist Parteinahme, und im schlimmsten Fall, Kampagnenjournalismus.