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«Art Basel bleibt die Königin der Kunstmessen»

Innovativer Messechef. Der in England geborene Marc Spiegler (49) gehört zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der internationalen Kunstszene.

BaZ: Marc Spiegler, Sie leiten seit zehn Jahren die Art Basel. Wie hat sich die Messe in dieser Zeit verändert?

Und was hat sich bei der Digitalisierung und den sozialen Medien verändert?

Wie hat sich die Messe im Verlauf der Jahre entwickelt?

Wie hat sich diese Entwicklung auf die Messeorganisation ausgewirkt?

Als die Messe in Miami lanciert wurde, gab es in Basel Bedenken, dadurch würde die Messe in Basel geschwächt. Welche Bedeutung hat die originale Art Basel unter den drei Kunstmessen?

Und die Stadt international bekannt …

Die Art Basel ist zur wichtigsten Kunstmesse der Welt geworden. Für junge Galerien ist es aber schwierig, in die Messe zu kommen. Wie fördern Sie die junge Galerienszene?

Wann haben Sie erkannt, dass es nicht genügt, nur einfach drei Kunstmessen zu veranstalten?

Und wie sehen Sie diese Partnerschaft?

So unterstützen Sie mit ihrem Crowdfunding-Projekt auch Kunstinitiativen ausserhalb der Hotspots. Weshalb?

Sind die Art Basel Cities ein kommerzielles Projekt?

Im gleichen Tempo wie in Miami?

Wie lange halten Sie an der Auflage fest, dass nur Galerien mit eigenen Räumen und geregelten Öffnungszeiten an den Messen teilnehmen dürfen?

Aber es gibt inzwischen auch Galeristen, die Künstler vertreten, ohne dass sie in Galerieräumen arbeiten. Werden die nicht an die Art Basel zugelassen?

Glauben Sie trotzdem weiterhin an das Galeriensystem?