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Moderne und digitale KonflikteArmee will sich mit 2,3 Milliarden Franken für neue Risiken wappnen

Die Schweizer Armee will sich für moderne Konfliktszenarien wappnen: Auch die Bodentruppen sollen dazu in «künftig vermehrt mobil eingesetzt werden», heisst es in der Armeebotschaft 2021.
Das waren noch Corona-freie Zeiten: Korpskommandant Thomas Süssli und Verteidigungsministerin Viola Amherd bei der Übergabezeremonie im Dezember 2019 im Chateau de Chillon.

Modernere Rechenzentren

Moderne Technik: Die Drohne Hermes 900 HFE für das Aufklärungsdrohnensystem 15 wird im Dezember 2019 auf dem Militärflugplatz in Emmen vorgestellt. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Verschiedene Bauvorhaben

Die Schweizer Armee soll sich vermehrt gegen Cyberangriffe und weitere hybride Gefahren rüsten.

Weg zu einer grüneren Armee

anf/sda

43 Kommentare
    Ruedi Basler

    42.5 % der Abstimmenden sagten Ja zur Kriegsgeschäft-Initiative, Kampfjet's wurden mit einem Zufallsmehr von 8ooo Stimmen angenommen. Im VBS stösst dies auf wenig Interesse. Es wird wie eh und je Geld ausgegeben. Die weltweite Aufrüstung bezeichne ich nur als Geldmacherei. Wo hat die frei erfundene Abschreckung mal funktioniert?