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Studie zu abgewiesenen AsylbewerbernAm härtesten trifft sie das Arbeitsverbot

Perspektivlosigkeit nach dem negativen Asylentscheid: Ein Junge im Zentrum für abgewiesene Asylsuchende in Aarwangen.
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«Die Personen aus vollzugsschwierigen Ländern werden hierbleiben, das ist die Realität.»

Sylvia Valentin, Terre des Hommes Schweiz

Perspektivlosigkeit statt Integration

21 Kommentare
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    Chr. Beck

    Die Ausreden des Bundes, man könne sie nicht zurückführen, sind nur lächerlich. Wenn derselbe Bund endlich Gegenleistungen für die Entwicklungshilfe an diese Länder fordert und bei Nichteingehen auf diese Forderung die Entwicklungshilfe streicht bis jenes Land gemerkt hat, ohne Gegenleistung geht nichts, hätten wir diese unhaltbaren Zustände nicht. So zahlt die Bevölkerung für Leute, die nicht hier sein dürften. Wirtschaftsmigranten und Militärdienstverweigerer werden von der Genfer Konvention nicht als Flüchtlinge anerkannt! Die Schweiz hat diese unterzeichnet, also soll sie sich auch daran halten, schon bei der Asylanfrage ... und nicht jedes Schauermärchen betr. Fluchtgrund glauben. Siehe Geschichte der Iranerin im Kanton Bern, welche öffentlich gemacht hat, dass je schlimmer die Geschichte tönt, desto schneller bekommt man Asyl, auch wenn alles erstunken und erlogen ist.