Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Als Shaqiri in die Anonymität abtauchte

1 / 14
Admir MehmediEr kam für Drmic und spielte wie Drmic: ohne jeglichen Einfluss aufs Spiel.
Yann SommerSein Leibchen leuchtete wieder im knalligsten Gelb. Das half, ihn nicht zu übersehen, weil er 78 Minuten lang arbeitslos war. Dann kam die 79. Minute, der erste Schuss auf sein Tor, und er war geschlagen durch den Elfmeter von Novakovic. In der Bilanz hiess das: ein höchst undankbares Spiel für einen Torhüter.
Stephan LichtsteinerGanz früh im Spiel suchte er einmal einen Freistoss per Schwalbe. Der Schiedsrichter liess ihm diese unnötige Aktion straffrei durchgehen. Ansonsten lief Lichtsteiner, er lief und lief, machte in der Defensive keinen Fehler. Aber die ganz grosse Aktion blieb trotz allen Offensivdrangs wieder einmal aus.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin