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Einkehren (na ja, irgendwie)Allein, daheim

Dinner for one, Corona-Remake: So macht das alles keinen Spass mehr – auch wenn das Essen immer noch ausgezeichnet ist.

Eine Portion Sushi, ein Autor – und viel Wehmut.
Eine Portion Sushi, ein Autor – und viel Wehmut.
Foto: Sebastian Briellmann

Da steht es, endlich angekommen und wunderbar duftend, aber den Körper durchdringt keine wohlige Wärme, die Freude über ein gutes Essen wird gedämpft durch die Tristesse, die einen umgibt. Nichts ists mit Einkehren, mit Beisammensein; es ist jetzt Lieferservice-Zeit, und man kehrt nicht mehr ein, man ist in sich gekehrt, allein, daheim.

Dinner for one, Corona-Remake – das ist ein Blockbuster, ein ziemlich aufwendiger und kostspieliger, den wir uns da leisten, und ein Strassenfeger irgendwie auch, aber ein erzwungener: So macht das alles auch keinen Spass mehr.

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