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Intelligente AssistentenAlexa! Wie wirds Wätter morn?

Sprachassistenten klingen zusehends menschlicher. Jetzt fragt sich die Forschung: Wie sollen wir mit unseren Geräten sprechen? Im Befehlston? Auf Schweizerdeutsch?

Im Science-Fiction-Film «Blade Runner 2049» spricht die Hauptfigur mit Joi, einer virtuellen persönlichen Assistentin, die als menschenähnliches Hologramm auftritt.
Im Science-Fiction-Film «Blade Runner 2049» spricht die Hauptfigur mit Joi, einer virtuellen persönlichen Assistentin, die als menschenähnliches Hologramm auftritt.
Foto: Sony Pictures

Seit über einem halben Jahrhundert versucht die Menschheit das Problem zu lösen, das der Mathematiker Alan Turing in einem Aufsatz gestellt hat: Schaffen wir es, dass wir eines Tages nicht mehr wissen, ob am anderen Ende der Leitung ein Mensch oder ein Roboter sitzt?

Für Autor Christoph Drösser, der gerade das Buch «Wenn die Dinge mit uns reden» herausgegeben hat, ist die Antwort klar: Den sogenannten Turing-Test haben die Maschinen angesichts der Verbreitung von Sprachassistenten wie Alexa, Siri und Co. inzwischen bestanden. Wenn die Dinge mit uns sprechen, klingen sie zusehends vertrauter, denn auf dem Gebiet der Sprachtechnologie hat es in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte gegeben.

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