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«Ägypten ist reif für ein Tierschutzgesetz»

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Seraphina wird für den Transport in die Tierklinik vorbereitet. Nun ist der Esel bei der Tierschutzorganisation Spare in der Nähe von Sakkara untergekommen.
Esther Vogt kümmert sich um Seraphina, den misshandelten Esel, den sie in Ägypten gerettet hat.
Seraphina wurde von ihrem Halter misshandelt, war unterernährt und hatte zahlreiche offene Wunden.

Bei einem Ihrer letzten Besuche in Ägypten ist Ihnen ein misshandelter Esel aufgefallen. Was ist genau vorgefallen?

Ist Ägypten stärker von Tierschutzproblemen betroffen als andere Länder?

Seraphina haben Sie gerettet. Nun machen Sie sich daran, alle Tiere Ägyptens retten zu wollen. Wie gehen Sie vor?

«Ein Tierschutzgesetz gibt einem Volk ein anderes Niveau.»

Gab es in Ägypten bereits Bestrebungen auf politischer Ebene, ein Tierschutzgesetz einzuführen?

Könnte das fehlende Tierschutzgesetz nicht darin gründen, dass Ägypten in den letzten Jahren mit dem Arabischen Frühling, terroristischen Anschlägen und der Flüchtlingskrise ganz andere Probleme hatte, als Tiere zu schützen?

In der Hochkultur, die Ägypten früher hatte, genossen Tiere einen hohen Stellenwert. Wieso ist dies heute nicht mehr der Fall?

«Das Ziel ist, dass ich vor dem ägyptischen Parlament sprechen kann.»

Profitieren Sie vielleicht von einem «Europäerbonus», oder wie kommt es, dass erst eine Schweizerin das Thema in Ägypten weiterbringen kann?

Wie gehen Sie nun konkret vor, um Ägypten sein erstes Tierschutzgesetz zu geben?

Wie realistisch sind Ihre Vorstellungen?