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Baschi Dürr über seine Abwahl«Ach Gott!»

Der freisinnige Polizeivorsteher Baschi Dürr spricht über seine Abwahl nach acht Jahren im Amt. Er lässt offen, ob er in die Politik zurückkehren will.

Baschi Dürr hat bereits nach der Auszählung der Briefstimmen seine Niederlage eingeräumt.
Baschi Dürr hat bereits nach der Auszählung der Briefstimmen seine Niederlage eingeräumt.
Foto: Nicole Pont

Herr Dürr, schon nach der Auszählung der Briefstimmen lagen Sie deutlich abgeschlagen auf Platz vier.

Ich wusste, das hole ich nicht mehr auf. Ich gratuliere den Gewählten. Allen voran Stephanie Eymann mit ihrem hervorragenden Resultat. Aber ich gratuliere auch Kaspar Sutter und Esther Keller.

Im ersten Wahlgang lagen Sie noch auf dem siebten Platz. Nun haben Sie es dennoch nicht geschafft. Weshalb?

Ich gehe davon aus, dass es auf der linken Seite einen Wechsel gegeben hat – weg von der eigenen zweiten Kandidatin Heidi Mück von der Basta hin zur Grünliberalen Esther Keller. Das war eines der möglichen Szenarien, und das ist nun eingetroffen.

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