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Besuch auf Basels grösster Baustelle

Die Roche zieht im Wettsteinquartier neue Bauten hoch. Ein Mediator kümmert sich um Anwohner, die sich in ihrer Ruhe gestört fühlen.

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Martin Furrer

Die Roche gräbt sich in den Untergrund und baut gleich­zeitig in den Himmel. Im Wettsteinquartier baggern Arbeiter entlang der Peter-Rot- und der Grenzacher-Strasse das Fun­dament aus für ein neues Forschungs- und Entwicklungs­zentrum. Schwindelerregende 25 Meter tief ist die Grube, sie liegt nahe am Grundwasserspiegel. An der Grenzacherstrasse treiben sie weiter hinten den zweiten Roche-Turm in die Höhe. Der Sockel ist bereits erstellt. 205 Meter hoch soll das ­Gebäude werden. Damit wird es den ersten Turm um 27 Meter überragen.

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