Zum Hauptinhalt springen

Coronavirus in der Schweiz+++ Tessiner Klinik gründet Long Covid-Abteilung +++ Graubünden plant Pilotprojekt für sichere Veranstaltungen

LIVE TICKER

Interdisziplinäre Betreuung von Long Covid-Patienten
Pflegepersonal richtet Mehrzweck-Intensivräume für die Intensivstation der Moncucco-Klinik ein. (13. November 2020)
Pilotprojekt für sichere Veranstaltungen in Graubünden
Mit dem fälschungssicheren Testsystem aus Graubünden sollen Grossanlässe in Corona-Zeiten wieder ohne Gefahr durchgeführt werden können: Open Air-Konzert in Samnaun. (22. April 2018)
Berghilfe zahlt Corona-Hilfe an 100 Betriebe
BAG setzt Mexiko und Ägypten auf Quarantäneliste
BAG meldet 2686 Neuansteckungen
Jüngere erkranken schwer an Corona – Zug und Uri passen Impfplan an
Weil es immer wieder auch bei Jüngeren zu schweren Krankheitsverläufen kommt, passen Zug und Uri ihre Impfstrategien an. Im Bild: Impfstart im Kantonsspital Uri in Altdorf am 4. Januar 2021.
GDK-Präsident: Änderungen bei Terminen schadet Vertrauen in Impfung
Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK).
Sechs-Wochen-Intervall würde Impfkampagne beschleunigen
Taskforce-Leiter Martin Ackermann.
Bund meldet 2141 neue Fälle
285'552 neue Impfungen in den letzten 7 Tagen
Meineimpfungen.ch will Anfang Mai wieder online gehen
Urner Schulen sind laut Regierung nicht Treiber der Pandemie
Pandemie sorgt für Digitalisierungsschub
Die Nutzung von Video-Telefonie hat in der Pandemie stark zugenommen. (15. November 2019)
Studie: Wie erleben Kinder die Pandemie?
Kinder mit Atemschutzmasken im Unterricht im Schulhaus Fluntern in Zürich. (25. Januar 2021)
SGB fordert Mindestlohn und geregelte Arbeitsbedingungen
Bund unterzeichnet Vertrag für Corona-Medikamente von Roche
Der Pharmahersteller Roche beliefert die Schweiz mit Antikörper-Cocktails gegen das Coronavirus.
Schweizer suchten nach Hypnose statt nach Ferienoase
Roche: Bisher 14 Millionen Selbsttests für zuhause geliefert
Mangelhafte Ware: Glarus reicht Strafanzeige gegen Emix Trading ein
25'000 FFP2-Schutzmasken erwiesen sich im Gebrauch als mangelhaft.
Engpass-Warnung: Alle Schaffhauser Corona-Beatmungsplätze belegt

sda/reuters/red

8974 Kommentare
    Marc schiesser

    Weltweit lockert man unter Druck der Wirtschaftslobby ohne klare Konzepte. Wichtige Fragen werden komplett ausgeblendet. A) sind Impfungen auch gegen Mutationen wirksam? B) Noch nie in der Medizingeschichte gab es für Impfungen eine Freigabe nach nur 10 Monaten(Langzeitfolgen der Impfung sind so kaum statistisch untersuchbar! C) Es gibt anerkannte Forscher, die vor Massenimpfungen während der Pandemie abraten. Es darf nicht vergessen werden, dass zwischen den Impfungen die Schutzwirkung kleiner ist. Ausserdem stellt sich heraus, dass bei einigen Impfungen die Schutzwirkung kleiner ist als angenommen. Selbst Moderna wurde inzwischen von 95 auf 90% korrigiert,(bei Mutationen dürfte die Wirkung noch viel kleiner sein).Dadurch besteht die Möglichkeit, dass einen evolutionären Druck auf das Virus ausgeübt wird; dass aber dadurch nur noch Viren gefördert werden, die jetzt der Immunantwort entkommen können und dadurch sogar häufiger Mutationen auftauchen D) Auch ist es überhaupt klar, ob geimpfte Personen die Krankheit nicht übertragen! Vernünftiger wäre, dass man unter strikter Einhaltung der Schutzmassnahmen mit Lockerungen beginnen würde(Schule mit Masken, Terrassen der Restaurants, Fitness mit Masken etc.) aber sehr kritische Bereiche wie Konzerte & Clubs etc. weiterhin geschlossen zu lassen und diese Branchen kurzfristig zu subventionieren. Es wird momentan wärmer, Heizungen laufen bald kaum und so werden auch ohne Impfungen die Fallzahlen abnehmen, was zu Trugschlüssen führt