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Transport aus Spital und Testcenter600 Franken für die Heimfahrt: Wann es für Corona-Positive teuer wird

Wer Covid-Symptome hat, soll den öffentlichen Verkehr meiden. Wie kommen Betroffene fürs Testen zum Arzt und zurück, wenn private Hilfe fehlt oder Taxis eine Beförderung ablehnen?

Mit Trennscheibe sind Fahrgast und Fahrer vor einer Ansteckung geschützt.
Mit Trennscheibe sind Fahrgast und Fahrer vor einer Ansteckung geschützt.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Rentnerin Isabelle Hofer (Name geändert) hat ihre Covid-Infektion ohne Symptome überstanden. Geblieben ist ihr dafür eine hohe Rechnung: Fast 600 Franken soll sie zahlen für einen Krankentransport nach einem kurzen Spitalaufenthalt. Wie kam es dazu?

Im November lässt sich Isabelle Hofer bei ihrem Hausarzt auf Corona testen, nachdem sie erfahren hat, dass ein Bekannter positiv sei. Am Abend desselben Tages stürzt Hofer von der Treppe vor ihrem Haus und erleidet eine Schulterfraktur. Ein Rettungswagen bringt sie von ihrer Zürcher Wohngemeinde ins Spital einer anderen Zürcher Gemeinde. Dort erfährt Hofer von ihrem Hausarzt, dass auch sie mit Corona infiziert ist. Tags darauf wird sie aus dem Spital entlassen.

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