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Kontroverse um Ausschaffungsinitiative33 Straftäter hätten wegen eines Sex-Klicks ausgeschafft werden müssen

Die Staatsanwaltschaft Zürich sei mit ausländischen Straftätern zu nachsichtig, heisst es. Ein besonderer Fall sorgt allerdings für Zweifel. Jetzt will selbst die SVP ein Auschaffungsdelikt streichen.

Plakat zur Ausschaffungsinitiative beim Bahnhof Bern.
Plakat zur Ausschaffungsinitiative beim Bahnhof Bern.
Foto: Susanne Keller

Ein Straffall aus Zürich mit 33 Ausländern zeigt das Dilemma, in das die Ausschaffungsinitiative Richter und Staatsanwälte bringt. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hätte letztes Jahr 33 Ausländer aus der Schweiz wegweisen müssen, weil sie zwei illegale Videos via Whatsapp weitergeleitet hatten. Die beiden Kurzfilmchen wurden in einem Whatsapp-Gruppenchat geteilt.

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