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«25'000 Franken pro Studienpatient»

Eingefärbte Karzinomzellen: Die medikamentöse Behandlung von Krebs sei Aufgabe von Onkologen, sagt Herrmann.

Am Universitätsspital Zürich erlitt Patient Roberto A. im Rahmen einer Krebsstudie eine Gesichtslähmung. Einen Zusammenhang mit dem getesteten Medikament lehnten die Studienverantwortlichen gegenüber dem Patienten jedoch gleich zu Beginn ab (TA vom 3. und 4. Juli). Ist dies ein korrektes Vorgehen?

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