
So reagiert die Schweiz auf die Epidemie in Italien
Der Bund informierte über neue Coronavirus-Massnahmen, den Autosalon Genf und die Sterblichkeit im Vergleich mit der Grippe.

Der Bund informierte über neue Coronavirus-Massnahmen, den Autosalon Genf und die Sterblichkeit im Vergleich mit der Grippe.

So hoch ist das Risiko, sich anzustecken, wenn man in Europa oder in Asien unterwegs ist. Fragen und Antworten.

In Norditalien sind mehrere Ortschaften abgeriegelt. Das Rote Kreuz warnt vor betrügerischen Hausbesuchen. Die News im Ticker.

In den Tagen vor der US-Wahl im November soll auf der Youtube-Startseite ausschliesslich Werbung für Donald Trump zu sehen sein. Noch nie war ein digitaler Wahlkampf so teuer.

Umdenken nach Intervention der Fifa: Dani Wermelinger spricht über die kontroverse Szene in der 97. Minute des Super-League-Spitzenspiels.

Aus einer abgeriegelten Gemeinde in Italien berichtet eine junge Frau, wie sich die Coronavirus-Quarantäne auf ihr Leben auswirkt.

Aus Protest taufte er sein Haus am Heuberg 42 «zem glaine Ängelhof».

Die Margen sind hoch, die Bussen klein: Schwindeln in der Restaurantküche lohnt sich. Eine Auswertung von Inspektionen zeigt das wahre Ausmass der Betrügereien.

Es gibt zig Beispiele, dass sich die Schweiz keinesfalls immer neutral verhalten hat, schreibt Anita Fetz.

Der Aussenminister hat in Genf eine Resolution mit anderen Ländern zu Umwelt und Menschenrechten angekündigt.

Bis Mitte März muss Gateway Basel Nord erklären, wo sie die Ersatzflächen schaffen wollen, die den gesetzlichen Auflagen entsprechen.

Ein Besuch im Räppli-Bunker von Zunzgen: Stefano Papini beliefert mit seiner Firma an die hundert Wagencliquen in Stadt und Land.

SP-Grossrat Jörg Vitelli möchte nur noch Fahrzeuge mit einer Maximalbreite von zwei Metern auf Parkplätzen erlauben.

Die Besucherzahl ist von jährlich 40'ooo auf 10'ooo zurückgegangen. Durch die Sanierung soll die Ausstellung wieder attraktiver gemacht werden.

Am Samstagabend hat ein 37-jähriger Lenker ein Lichtsignal gerammt. Er versuchte zu Fuss zu flüchten.

Die Basler Freisinnige Nadine Gautschi geriet diese Woche wegen ihrer Meinung zur rechtsextremen AfD zu Unrecht unter Beschuss. Das ist ein bedenkliches Beispiel für die Debattenkultur im Wahljahr 2020.

Im Baselbiet beginnt die Fasnacht. Wir berichten Live vom bunten Treiben.

Ohne Tablet oder Smartphone läuft oft gar nichts mehr – es gibt sogar Kinder, die ohne Youtube das Essen verweigern.

Kontrolleure finden ekelerregende Szenen vor – auch in Edelrestaurants. Doch die schwarzen Schafe unter den Beizern bleiben geheim.

Das Kunstmuseum Basel besitzt Werke aus der Sammlung des von den Nazis verfolgten Unternehmers Julius Freund.

Die Verteidigungsministerin argumentiert rational für Rüstungsgüter-Investitionen von 15 Milliarden Franken. Die SP greift zur Populismus-Keule.

Im Kampf gegen die Kündigungsinitiative starten die Gewerkschaften heute eine grosse Kampagne. Dabei greifen sie die SVP mit deren eigenen Mitteln an.

Daniel Koch, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten im Bundesamt für Gesundheit, erklärt, warum die Grenze zu Italien offen bleibt.

Der Ständerat debattiert im März über die Schaffung einer Kinder-Ombudsstelle. Dabei geht es auch um den Fall eines Thurgauer Buben, dessen Rechte missachtet wurden.

Die junge FDP in Rorschach hat Bier gegen Wahlcouverts verteilt. Diese Aktion stösst den Grünen sauer auf – aber nicht nur ihnen.

Der neue Vorsitz wird am 25. April in Berlin entschieden. Die Wahl soll auch ein klares Signal für die Kanzlerkandidatur sein.

US-Präsident Donald Trump ist in Indien. Er will mit «dem Volk» und mit Unternehmern zusammentreffen.

Rot-Grün bleibt in Hamburg an der Macht – und legt zu. Die SPD hält die Grünen dabei überraschend auf Distanz.

Mutige Richter müssen sagen, dass das US-Strafverfahren gegen den Whistleblower unheilbar infiziert ist.

Bei den jüngsten Vorwahlen hat der Demokrat Pete Buttigieg den dritten Platz erreicht. Doch in seinen Augen habe es Unregelmässigkeiten gegeben.